Trekking Reisen

Neuer Urlaubstrend: Trekkingreisen in Indien

Trekkingreisen in Indien werden unter den Touristen immer beliebter, dazu bietet das Land aber auch ideale landschaftliche Voraussetzungen. Allein das überwältigende Panorama der Himalajakette garantiert atemberaubende und spannende Touren. Aber Indien verspricht neben den schneebedeckten Gipfeln auch durch viele rauschende Gebirgsbäche und Seen, zerklüftete Felsen, malerische Täler und dichte Wälder abenteuerliche Trekkingreisen. Wer Ausdauer und sich an die ständig wechselnden Bedingungen der Landschaft anpasst, kann auch kurze und relativ leicht zu bewältigende Strecken mit anspruchsvollen Trekkingtouren zu den schneebedeckten Gipfeln verbinden.

Regionale Unterschiede im Klima beachten

Trekkingreisen in Indien bedeuten auch eine Begegnung mit den klimatischen Bedingungen im Land. Darauf muss man sich einstellen, weil die Unterschiede sowohl in den Jahreszeiten als auch in den einzelnen Regionen teilweise gravierend groß sind. Von Juni bis September zeigt sich der feuchtwarme Monsun mit anhaltenden Regenfällen, weite Teile des Landes ähneln in dieser Zeit einer Waschküche. Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit macht vielen Touristen das Leben schwer, vor allem wenn sie unvorbereitet auf dieses Klima treffen. Zwischen Mai und Juli ist es in Indien am wärmsten. Da die Temperaturen mitunter auf über vierzig Grad Celsius ansteigen, braucht man in den Städten schon Klimaanlagen, damit das Leben normal weiter ablaufen kann. In dieser Zeit beginnt im nördlichen Hochgebirge die Trekkingsaison, für Trekkingreisen werden dazu die Himalaya-Pässe für ein paar kurze Monate geöffnet. Die Regenzeit setzt generell zuerst im Süden ein, dann kommt sie in den Norden und verschwindet in umgekehrter Reihenfolge. Dadurch ist die Regenzeit im Norden wesentlich kürzer. Im Oktober beginnt für Indien insgesamt die beste Reisezeit mit sehr angenehmen Temperaturen. Für europäische Verhältnisse kann man dieses Klima mit einem milden Sommer vergleichen. Im Dezember und Januar kann es allerdings in den nördlichen Städten nachts öfters einmal relativ frisch werden. In den Himalaya-Ausläufern gibt es sogar eine Skisaison, die sich auch einer immer größeren Beliebtheit erfreut. Für Trekkingreisende ist es wichtig zu wissen, dass die klimatischen Verhältnisse im Norden in keinem Zusammenhang mit dem Klima des Südens stehen.

Die Outdoor-Ausrüstung umsichtig auswählen

Für die Trekkingreise in Indien sollte man aufgrund des besonderen Klimas die Outdoor-Ausrüstung (zum Beispiel von Outdoorshopper.net) sorgfältig auswählen. Grundsätzlich sind atmungsaktive Bekleidungsstücke zu empfehlen, welche am besten auch wind- und wasserdicht sind. Darüber hinaus sollte das Gepäck auch über ein geringes Gewicht verfügen, denn es muss schließlich während der Tour auf den Schultern getragen werden. Aber nicht nur die Leichtigkeit ist entscheidend, auch der Tragekomfort sollte entsprechend  angenehm sein. Deshalb ist beim Kauf auch auf eine hochwertige Qualität zu achten. Leichte und bequeme Wanderschuhe gehören ebenfalls zur Ausrüstung, für lange Touren empfiehlt es sich, gleich zwei Paar mitzunehmen. Natürlich ist es auch wichtig, sich im Vorfeld bei der Planung der Trekkingroute über vorhandene Verpflegungs- und Übernachtungsmöglichkeiten zu informieren. Bei Trekkingreisen in Indien sollte man auch unbedingt darauf achten, dass funktionierende Funkgeräte mitgeführt werden, um in Notsituationen auf sich aufmerksam zu machen, damit bei Bedarf Rettungsaktionen eingeleitet werden können.